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In deine Kraft kommen

  • alexandrasteinlg
  • vor 2 Tagen
  • 2 Min. Lesezeit

Äußeres Wohlbefinden und innere Stärke sind untrennbar miteinander verbunden – so wie Körper und Seele. Nicht ohne Grund heißt es: „Sagt die Seele zum Körper: Sprich du mit ihm, auf mich hört er nicht.“ Was innerlich aus dem Gleichgewicht gerät, zeigt sich häufig in körperlichen Symptomen. Bei Familien zeigt nicht unbedingt nur der eigene Körper an, oft sind es auch unsere Kinder. Sie zeigen Hyperaktivität, Rückzug, Tics, Ängste, depressive Verstimmungen oder Anpassungsschwierigkeiten. Die Verhaltensmuster sind epigenetischer Natur. Werden familiäre Traumata gemeinsam mit den Eltern erkannt und befriedet, zeigt sich das häufig in positiven Veränderungen beim Kind. Gleichzeitig können bereits wenige bewusste Impulse eine heilsame Entwicklung anstoßen. Hier stelle ich die ersten drei wirklich einfachen Schritte vor:


  1. Höre auf dein Bauchgefühl


    Unsere innere Stimme weiß oft sehr genau, was uns guttut und welche Entscheidung stimmig ist. Ist dieses Gefühl überlagert, fehlt mitunter das Vertrauen in die eigene Intuition. Arbeite dann bewusst daran, indem du deine Glaubenssätze prüfst, hinterfragst und neu ausrichtest. Welche Überzeugungen trägst du in dir? Woher stammen sie – aus Erfahrungen, Enttäuschungen, kulturellen Prägungen oder Religion?


  2. Richte deinen Fokus auf das Positive


    Negative Nachrichten und Schuldzuweisungen sind allgegenwärtig. Befreie dich davon, indem du deine Aufmerksamkeit gezielt auf das Schöne lenkst: die Natur, deine Stärken, Talente und Qualitäten, die guten Seiten deines Berufs, bereichernde Begegnungen.


    Umgib dich mit Dingen, die dir guttun – gute Musik, inspirierende Inhalte, wertvolle Filme, achtsam genossenes Essen. Verbringe Zeit mit Menschen, nach deren Nähe du dich gestärkt fühlst. Frage dich nach Begegnungen: Fühle ich mich erschöpft oder energiegeladen?


    Tue, was dir Freude bereitet. Hobbys sind zum Genießen da, ehrenamtliches Engagement darf erfüllen. Handle nicht aus Pflichtgefühl oder dem Wunsch nach äußerer Anerkennung – bleibe bei dir und vertraue deinem Empfinden.


  3. Lebe im Hier und Jetzt


    Visionen und Manifestationen können motivieren – verliere dabei nicht die Gegenwart. Nimm die Schönheit dessen wahr, was dein Leben JETZT bietet. Steh für dich ein, tanze, singe, male, dreh die Musik auf. Erlaube dir Freude – heute.

 
 
 

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